Das FASCHISMUS-Protokoll

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“Das FASCHISMUS-Protokoll”

30 Schritte zum Verständnis – Faschismus im Spiegel der Gegenwart

WER die Faschisten sind
WAS Faschismus ist
WANN er zu Tage tritt
WO er er ausbricht
WARUM er erstarkt
WIE er erscheint
WOMIT wir ihn überwinden

Analyse und Fakten – Geschichte und Erscheinung im 21. Jahrhundert

Faschismus im Spiegel der Gegenwart, u. a. im Black-Rock-Deutschland der Zwanziger des 21. Jh., in politisch-ökonomischer Mittäterschaft der Wallstreet. Die Menschen spüren seine Willkür und Lügen. Sie sehen seinen Charakter. Jeder fühlt, wie er Krisen produziert. Alle wissen, wer gemeint ist, oder? Ist die Definition zum Begriff Faschismus umstritten? NEIN – wenn wir seine Wurzeln in der Politischen Ökonomie nicht außer acht lassen. Klarheit über sein Wesen scheint mehr denn je geboten – eingedenk seiner wieder von Oberen vollzogenen Anfänge. Ohne die ökonomisch Interessierten wäre er nicht da. Faschisten, ihre nazistische Ideologie und Krisen sind gemacht. Das Buch ist eine Analyse zum Begriff, ein Protokoll seiner Geschichte und aktuellen Erscheinung – mit vielen neuen Aspekten – für Jeden abseits des System-Mainstream, Jugendliche, Selbstdenkende, politisch Interessierte, aufrechte Gewerkschafter, Mitglieder freier, progressiver Bewegungen – auch als theoretischer und praktischer Leitfaden, um nazistische Strömungen und Warnsignale in der Gegenwart frühzeitig zu erkennen und zu verstehen.

Buch mit Vorworten von Dirk Pohlmann, Kayvan Soufi-Siavash, Owe Schattauer



Präambel

Kenne die Vergangenheit, um die Gegenwart zu verstehen und Zukunft zu bewältigen. So ist es auch zum Thema Faschismus. Solange Menschen im Dogma sind, das ihnen Obere predigen, erkennen sie die Wahrheit nicht. Lassen wir uns die Erkenntnis nicht nehmen und fragen immer nach dem WARUM.

Buch-Cover

Der Schwur der überlebenden Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald lautete (Auszug): “Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Wir schwören!” Das Wissen um das wahre Wesen und Wirken des Faschismus ist essenziell zur Erfüllung dieses Schwurs und für eine friedliche Welt, dem alle Menschen für immer verpflichtet sind. Als Autor, Antifaschist, Friedenssoldat für immer sowie aus der Perspektive eines Betroffenen der werktätigen Klasse und sonstigen Unterdrückten, die mit den Folgen des Faschismus so oder so konfrontiert wurden und werden, stifte ich das Buch als aufklärerisches Material und Nachschlagewerk allen humanistisch gesinnten und selbst denkenden Menschen sowie Aktivisten in Deutschland und überall auf der Welt, bei denen Menschlichkeit und Frieden Leitgedanken ihres Seins und ihrer Aktivitäten sind. Im Besonderen widme ich das Buch der Jugend. Sie ist die Zukunft dieser Welt und soll sich ohne Faschismus in einer friedlichen Welt entfalten – immer mit dem Wissen über die Opfer, die ihre Vorfahren im Kampf gegen den Faschismus erbrachten, immer mit einem Blick für die Anfänge dessen, was das Schlimmste Grauen in der Menschheitsgeschichte hervorbrachte.


Literaturangaben
  • Autor: Wolfgang Kießling (alias: Wolle Ing)
  • Titel: Das FASCHISMUS-Protokoll
  • Untertitel: 30 Schritte zum Verständnis – Faschismus im Spiegel der Gegenwart
  • Thema: WER die Faschisten sind, WAS Faschismus ist und WIE er in der Gegenwart erscheint
  • Kategorie: Gesellschaft, Geschichte, Politik
  • Buchtyp: Sachbuch, Schlüsselwerk, auch zum Nachschlagen
  • Veröffentlichung: *** 07-2026 ***
  • Buchumfang (Print-Ausgabe): 558 Seiten, Format 15,4 x 21,6 cm, 1. Auflage 2026
  • Statistik (Werte gerundet): 3.899 Absätze, 141.500 Wörter, 1.134.000 Zeichen
  • Verlag: Weltbuch Verlag GmbH (Schweiz)
  • Bibliografische Info.: Buch verzeichnet in der Deutschen Nationalbibliografie
  • Buchverfügbarkeit: weltweit, ob im Verlag, Buchladen, Online-Shops
  • Buch oder eBook beziehen:
    • Buch Hardcover – ISBN 978-3-907347-62-1 → im Verlag  | → bei Amazon | Preis: D » 34,90 €, A » 35,90 €, CH » 38,00 CHF
    • eBook ePub-Format – in Planung → im Verlag
    • eBook Kindle-Ausgabe – in Planung → im Kindle-Shop
  • eBook verschenken (Anleitung für privat, Vereine, Firmen, Organisationen, Ausbilder):
  • Website zum Buch → www.wolle-ing.de/schriften/faschismus
  • Im Kontext zum Buch → www.port-woling.de – Antifaschismus-Website [Port Woling]
  • Vorworte im Buch: von Dirk Pohlmann (Journalist, Publizist, Regisseur), Kayvan Soufi-Siavash (Journalist, Aktivist), Owe Schattauer (Künstler, Aktivist, Unternehmer)
  • Buchinhalte: nicht von KI (künstlicher Intelligenz) generiert
  • Buch BekanntmachungBuchveröffentlichung / Neuerscheinung

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    Kurzmitteilung

    Buchrückseite | Text auch für Pressemitteilung

    Der Autor, ein Antifaschist und Friedenssoldat für immer, betrachtet das Thema Faschismus faktenbasiert (mit über 450 Quellen, 375 Begriffserklärungen und vielen neuen Aspekten) sowie aus der Perspektive eines Betroffenen der werktätigen Klasse und Unterdrückten, die mit den Folgen des Faschismus so oder so konfrontiert wurden und werden. Das vorliegende Buch ist eine materialistische Analyse und Protokoll des Wahnsinns zum Faschismus, seiner Ideologie, Geschichte, seinen Aspekten, Äußerungen und neuen Erscheinungen in der Gegenwart – für Jeden abseits des System-Mainstream, Selbstdenkende, politisch Interessierte, aufrechte Gewerkschafter, Mitglieder freier, progressiver Bewegungen.

    Faschismus, ein schwammiger Begriff? Ein Phänomen? Zudem wird mit dem Begriff Polemik und Geschichtsfälschung betrieben. Er wird ohne Qualitätskontrolle von einigen Seiten benutzt. Die Menschen spüren seine Lügen. Sie sehen seinen Charakter. Jeder fühlt, wie er Krisen produziert. Alle wissen, wer gemeint ist, oder? Aufklärung scheint notwendig. Der reale Faschismus, der nicht so heißen will und doch einer ist, im Spiegel der Gegenwart, u. a. im Black-Rock-Deutschland. Klarheit über sein Wesen scheint mehr denn je geboten.

    Das Buch – ein aufklärerisches Material und Nachschlagewerk – ist allen humanistisch gesinnten, friedliebenden Menschen und Aktivisten gewidmet. Im Besonderen wendet es sich an die Jugend, die Zukunft dieser Welt. Sie soll sich ohne Faschismus in einer friedlichen Welt entfalten – immer im Wissen um die Opfer, die ihre Vorfahren im Kampf gegen den Faschismus erbrachten, immer mit Blick für die Anfänge dessen, was das Schlimmste Grauen in der Menschheitsgeschichte hervorbrachte.

    Der Schwur der überlebenden Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald galt der Vernichtung des Nazismus mit allen Wurzeln und einer friedlichen Welt. Das Wissen um Wesen und Wirken des Faschismus ist essenziell zur Erfüllung dieses Schwurs, dem alle Menschen für immer verpflichtet sind.

    Kurzfassung für ein Pressemitteilung

    Das Buch ist da – das Werk “Das FASCHISMUS-Protokoll”.

    Es ist ein Schlüsselwerk zum Thema Faschismus, eine Neuerscheinung über den Schweizer Weltbuch Verlag von eminenter Bedeutung. Das Buch knüpft an die bekannte Serie der Braunbücher aus der dunklen Zeit von 1933 bis 1939 an. Es bleibt in Sachbuch über die schlimmste Gier nach Macht und Profit – den Faschismus -, zum nachschlagen, finden und verstehen, “dass am Ende nicht bleibt das Dunkel und nur ein ungelebtes Nie-Wieder”.

    Der Autor Wolfgang Kiessling (Jahrgang 1961, Einwohner von Gerstungen in Thüringen) betrachtet das Thema Faschismus sachkundig und faktenbasiert (mit über 450 Quellen, 375 Begriffserklärungen und vielen neuen Aspekten) sowie aus der Perspektive eines Betroffenen der werktätigen Klasse und Unterdrückten, die mit den Folgen des Faschismus so oder so konfrontiert werden.

    Mehr zum Buch:
    Website zum Buch: https://www.wolle-ing.de/schriften/faschismus
    Trailer zum Buch: https://youtu.be/EJMr5jBpmjc
    Verlag: https://www.weltbuch.com/faschismus-protokoll

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    Inhaltsverzeichnis zum Buch

    30 Schritte zum Verständnis (Kapitel und Unterabschnitte)

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    1. Einleitung
      • Präambel
      • Zur Lektüre
      • Zur Lage und den Funktionen des Wahnsinns
      • Faschismus, ein Paradoxon?
      • Warum das Thema Faschismus?
      • Leitgedanken
      • 92 Jahre Braunbuch und nichts gelernt?
      • Aufklärung
    2. Faschismus verstehen
      • Was Alle sehen – Anfang und Vision
      • Die Welt interpretieren – Faschismus sehen
      • Faschismus – seit wann, warum, wem er nützt
      • Gesellschaftliche Debatte über Faschismus
      • Faschismus erkennen
    3. Faschismus – von Fasces bis Palingenese
      • Faschismus – nach Schotthöfer und Griffin
      • Faschismus, heute
      • Systeminhärenz und Putinismus
    4. Dimitroff – Faschismus an der Macht
      • Die Dimitroff-Formel
      • Masken des Faschismus
      • Faschismus und Terror
    5. Repressives Regime und Radikalisierung
      • Krisen und Faschismus
      • Das Repressionsregime und der Tiefe Staat
    6. Faschismus, das letzte Mittel
      • Der Kapitalismus im höchsten Stadium
      • Ordnung zur Entledigung von Schranken
    7. Faschismus nach Bauer
      • Ergebnis eines ungelösten Widerspruchs
      • Profiteure und Ökonomie des Faschismus
    8. Weitere Theorien nach Eco und Britt
      • Faschismus nach Umberto Eco
      • Faschismus nach Dr. Lawrence Britt
    9. Materialistische Betrachtungen
      • Im Spiegel von Marxisten – die Anfänge
      • Wem er nützt
      • Administration des Faschismus
      • Bürger- und Kleinbürgertum im Faschismus
      • Parlamentarische Kampf und der Feind
    10. Faschismus und Ideologie
      • Was Ideologie ist
      • Marxismus – Gegenpol zu Ideologien
      • Nazismus – von Nationalsozialismus bis Wokeness
      • Demagogen und Verunglimpfung
    11. Die faschistischen Staffeln
      • Wachposten des Faschismus
      • Die Psychologie des Mob
    12. Die Faschisten
      • Wer die Faschisten sind
      • Juristische Aufarbeitung in der DDR und BRD
      • Jäger der Faschisten
    13. System und politischer Kompass
      • Wie der Faschismus erscheint
      • Der politische Kompass
      • Der Steigbügelhalter – die Politische Klasse
      • Scheindemokratie – die Medusa des Systems
      • Geschichte einer faschistischen Machtergreifung
    14. Aspekte des Faschismus
      • Zeitzeichen
      • Identifikationsmerkmale des Faschismus
      • Er ist wieder da
    15. Faschismus, Gegenwart und Dystopie
      • Signale im Sommer 2023
      • Deutschland am Jahresende 2023
      • Zeitzeichen zum Jahreswechsel 2024/2025
      • Der Status quo im Sommer 2025
      • Dystopie, Öko-Fundamentalismus und Antimensch
    16. Apartheid und Zionismus
      • Fragen um die Apartheid
      • Eretz Israel und Zionismus
      • Kernmuster der Zionismus-Verteidiger
      • Zionistische Praxis der Kriegsführung
      • Warum Opfer zu Tätern werden
    17. Longtermismus und Postfaschismus
      • Longtermismus – der digitale Zeitgeist
      • Postfaschismus und Populismus
    18. Faschismus und Militarismus
      • Das Futter des Militarismus und Analogien
      • Kriegstüchtiger Faschismus
      • Gewalten, Militarismus und Revanchismus
      • Supermilitarismus und Kriegswirtschaft
      • Von der Legitimierung von Angriffskriegen zum Kriegsrecht
    19. Faschismus und Globale STASI
      • Stützen der Willkürherrschaft
      • Geheimdienste – Stützen der Willkürherrschaft
      • Dienste außer Kontrolle
      • Merkmale der Globalen STASI
      • Five Eyes und weitere sekundäre Mitglieder
      • Funktion faschistischer Geheimdienste
      • Quelle des Terror
      • Werkzeuge – von Bullrun bis Palantir
      • Folgerung zum Wirken
    20. Faschismus und falsche Wahlen
      • Wahlen in der Weimarer Republik
      • Fabrikation von Wahlergebnissen
      • Totengräber der Republik zur Bundestagswahl 2025
      • Wahlen – Gegenwart und Zukunft
      • Selbstermächtigung und Verfassungsdurchbrechung
    21. Terror des Hitler-Faschismus
      • Faschismus und Krieg
      • Judenstern – Zeichen der Ausgrenzung
      • Überfall auf die Sowjetunion
      • Das Wannensee-Protokoll
      • Chatyn – Friedhof der Dörfer von Belarus
      • Dremlewo und die Wikipedia
      • Die ermordeten Kinder von Domatschewa
      • Das Minsker Ghetto
      • Babyn Yar – Genozid in der Weiberschlucht
      • Das Simferopol-Massaker
      • Operation Cottbus in Belarus
      • Leningrader Blockade und Auschwitz
      • Transformation des Gesundheitswesens
      • Konzentrationslager und Holocaust
      • UPA, die Bandera-Faschisten
      • Verbrechen von Lemberg, Lidice bis Oradour
    22. Missachtung Lehren der Geschichte
      • Der ungehörte Schwur von Buchenwald
      • Gemachte Krisen entgegen historischer Lehren
    23. Enttabuisierung und Geschichtsfälschung
      • Der Faschismus enttabuisiert
      • Die Inkarnation des Bösen
      • Faschismus und Nationalsozialismus
      • Anti-Antifa und Geschichtsbeugung
      • Friedensbewegung mit Etikett
      • Totalitarismus- und Extremismustheorie
    24. Propaganda des Faschismus
      • Phrasen, Totschlagworte, Katastrophismus
      • Staatspropaganda und Psychologie
      • Die Russen greifen an
      • Die Propaganda-Matrix des Faschismus
      • Journaille vs. Journalismus
      • Aufklärung contra Propaganda-Maschinerie
    25. Systeminhärenz und Ausgrenzung
      • Die Systeminhärenz des Faschismus
      • Ausgrenzung, Selektion, Spaltung
      • Pervertierung der Toleranz und Denunziation
    26. Parteien-Faschismus der Gegenwart
      • Die Parteien des Systems
      • Sozialliberalismus – Parteien-Faschismus
      • Parteien und Parallelen zu heute
    27. Klassencharakter des Faschismus
      • Der Klassenkampf von Oben
      • Gesetze von Marx/Engels und Newton
    28. Fazit, Verständnis und Widerstand
      • Maßnahmen zum Verständnis
      • Widerstand dem Faschismus
      • In der Lage von Buridans Esel
      • Antifaschistische und antimilitaristische Bewegung
      • Gesellschaftsmodell für eine Neue Moderne
      • Epilog
    29. Verse zum Thema
    30. Im Kontext zum Buch

    Das Buch

    Darstellung zum Buchprojekt

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    Als Autor betrachte ich dieses Buch als dynamisches Werk sowie Dokument der Zeitgeschichte zu einer dunklen Erscheinung damals und heute. Es entstand aus meiner Perspektive eines Zeitzeugen der vergangenen Jahrzehnte und des Heute, aber auch des Blicks auf die von den Opfern und Überlebenden hinterlassenen Dokumente und Mahnung.

    Ich schrieb dieses Buch nicht als Historiker, sondern als Proletarier von Herkunft, Militär (Offizier a.D.), Ingenieur und aufmerksamer Beobachter, mit wissenschaftlicher Arbeit und Praxis vertraut.

    Die Schrift enthält umfangreiche Fakten, Analysen, Beobachtungen, Thesen, Geschichte, philosophische und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Faschismus, die ich über viele Jahre analysierte, erarbeitete, festhielt und in diesem Buch zusammenfasse. Sofern weitere Erkenntnisse entstehen (aus künftigen Anlässen), aber auch bei wichtigem, neuem Input von Kampfgefährten für Fortschritt, Frieden und gegen Faschismus, werden diese in eine neue Buchauflage integriert.

    Das Werk kann auch als Lehrbuch zum Thema Faschismus sowie anhängender Begrifflichkeiten und Personen Betrachtung finden (mit annähernd 370 expliziten Erläuterungen zu Begriffen und Personen in den Fußzeilen, siehe Begriffsregister). Wem diese Begrifflichkeiten klar sind, kann sie überlesen.

    Das Buch soll für alle Zeit über Faschismus und folgende Kriege aufklären, eine Warnung sein und bei Notwendigkeit zum Handeln anregen:

    • gegen systeminhärenten Faschismus, Militarismus, Revanchismus, Spaltung und Hass, Kriege, Machtmissbrauch, Desinformation, Geschichtsfälschung, Grundrechteabbau;
    • für eine Neue Moderne & VOXPOPULI, Frieden, Menschlichkeit, Freiheit, Achtsamkeit, Vielfalt, Teilen, Nutzen für Alle;
    • zur Aufklärung und Befreiung von Wehrlosigkeit, Unmündigkeit und geistigen Ketten.

    Diese Lektüre ist für alle, die Orientierung brauchen, die verständliche Antworten und Klarheit suchen, ohne die Lust am Lesen durch einen wissenschaftlichen Dschungel und überzogenen Ballast zu verlieren. Es soll Fragenden und Betroffenen zum Thema Faschismus komplexe Zusammenhänge verständlich und faktenbasiert erklären – ohne zu große theoretische Hürden, aber mit praktischer Relevanz für den Alltag. Es soll Mut machen, Orientierung geben und leicht zugänglich sein – ehrlich, direkt, nahbar und aus dem echten Leben.

    Fascism est reversus (lat.) – es ist zurück, was nie ganz weg war. Der Neoliberalismus forciert den Klassenkampf von Oben. Es steht auf …

    … “der heutige Faschismus, der die Demokratie und ein Wertesystem sein will”. Paradox – ein Faschismus, der “Nie-Wieder” ruft, der Friedensaktivisten und demokratischen Widerstand rechts verortet?

    Berlin, Reichstag, Aussichten
    Reichstag, Aussichten

    Wo also ist der Faschismus heute – ohne ihn herbeizureden? Wer sorgt für ein Bewusstsein über den Faschismus der Vergangenheit, ohne Geschichtsverklärung zu betreiben? Die Schulen, die Organisationen? Nein! Sie tun es in der BRD kaum oder gar nicht oder falsch – das ist die Realität. Stattdessen werden Feindbilder vermittelt. Und sie entsenden Werber in die Schulen, um für neues Kanonenfutter zu sorgen – so dass bald neue Kameraden dem → Werner Holt (tragische Figur im Antikriegs-Roman “Die Abenteuer des Werner Holt” von Dieter Noll) auf seiner unseligen Fährte folgen. Es bedarf der Aufklärung – ausgehend von der Front der Basis und der historischen Wahrheit.

    Verstehen ist Voraussetzung, um eine Entscheidung treffen zu können. Verstehen heißt nicht zwangsläufig Verständnis. Wer sehen will, muss schauen. Wer das Jetzt der Gegenwart begreifen will, muss den Weg dahin verfolgen. Wer Prognosen für die Zukunft und Handlungsanleitungen erstellen will, benötigt ein umfassendes Verständnis zum Gegenstand – und im Fall dieses Buches, dem Gegenstand Faschismus.

    Faschismus

    Faschismus – Reflexion zum Begriff. Mit diesem Buch erhebt der Autor keinen Anspruch auf Vollständigkeit bei der Beschreibung der Erscheinung Faschismus. Der Anspruch ist ein möglichst verständliches, trotzdem fundiertes, objektives Bild. Es verbindet sich mit der Hoffnung auf Aufklärung, des Verständnisses, vor allem der ökonomischen Bedingungen, der Korrektur revisionistischer, geschichtsverklärender Versuche, der Anwendung im Diskurs sowie im antifaschistischen Kampf und Widerstand der gesellschaftlichen Basis.


    Leitgedanken zum Buch

    Die soziale Revolution … ist gescheitert

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    Die soziale Revolution, die sich die Menschen mit und trotz der Zwangsvereinigung zweier deutscher Staaten (weil es kein Referendum gab), aber auch mit dem europäischen Zusammenwachsen ersehnten, ist gescheitert. Der Westen Deutschlands (die BRD) und das Reich der Ex-Kolonialmächte ließen ihre Ansprüche einer sozialen Marktwirtschaft zurück – denn es gab keinen Gegenpol mehr. Ostdeutschland (die DDR) verlor sein gesamtes Volkseigentum sowie die Basis für einen sicheren Frieden und soziale Sicherheit – denn die Klasse der Herrschenden war eine neue. Im Grunde verloren die Menschen in beiden deutschen Nationen Alles, was sie sich nach den schlimmsten Ergebnissen des 2. Weltkriegs schufen und erhofften, statt einer wirklichen, kontinuierlichen Verbesserung entgegenzustreben. Enttäuscht blicken sie heute zurück.

    Was folgte der gescheiterten sozialen Revolution? Gemachte Krisen am Fließband! Aufbruch der Eliten des Westens und politischen Akteure. Sie vollziehen offen propagiert (siehe u.a. CNN, Warren Buffett, 19.06.2005) eine Revolution von Oben nach ihrer Fasson. Sie reden von “Unsere-Demokratie” und meinen ihre Regeln, die sie den Massen mit Gewalt injizieren. Das Fundament des Faschismus, das im Westen nie weg war, folgt nun mehr denn je dem Ruf des Maximalprofits. Es entfaltet seine Kraken, entlässt seine Büttel und hat mit ihnen die Anfänge des Faschismus in allen Aspekten wieder vollzogen.

    Obere im Westen und “besten Deutschland aller Zeiten” tarnen heute diesen Vorgang – mit einer tödlichen Medusa und ihrem Demokratieschleier, die im Land der Heine, Schiller und Goethe die Kunst und Kultur nur Kerndogmen der Wokeness unterordnet – die von Hobby-Punks die Friedensbewegung als Friedensschwurbler verleumden lässt – die Frieden predigt und Waffen liefert – die von Gesundheitsschutz redet und den Nürnberger Kodex des Profits wegen bricht – die den Klimaschutz beschwört und in der Tat die Natur doch nur verachtet – die das Hochhalten des Grundgesetzes in der Öffentlichkeit bestraft – die Fehlinformationen unterstellt und doch nur die Deutungshoheit beansprucht – die Wahlen vorgaukelt, die den Menschen gar keine Wahl lassen – mit Volksparteien, die zuerst und nur dem Wohle des Kapitals verpflichtet sind –  mit ThinkTanks und Leitmedien, die die Narrative Regierender verpacken und als einzig gültige Wahrheit verbreiten – mit bezahlten NGO’s, den der Regierung verpflichteten Vorfeldorganisationen, die Fragende diffamieren und das Selbstdenken unterbinden – mit zivilgesellschaftlicher Demokratieförderung, die jeden Widerstand rechts verortet und nur hemmungslose Regierende fördert, aber nicht eine Demokratie – mit Extremismusprävention, die durch ihre Dienste den Terror gegen Andersdenkende forciert – mit Gewalten des Staates, die nicht den Souverän, sondern nur sich selbst und das totalitäre System schützen.

    Denn, Herrschende folgen nur den 3 Funktionen des Wahnsinns – (1.) der Unterwerfung von Jedem und Alles, (2.) dem Maximalprofit bei der Gefahr des eigenen Untergangs sowie (3.) der Neuaufteilung der Welt, wenn es schon beim letzten Mal nicht geklappte. Sie brauchen den Aufbruch zum Faschismus, wie der Papst seine Bibel.

    Die konstruierte Pandemie war der Testlauf für gefügige Massen und ein Vollzug der Anfänge des Faschismus. Kriegskredite und Verfassungsdurchbrechung öffnen das Tor zum offenen Faschismus. Auszubaden haben die Folgen wie immer, wenn die schlimmste Form des Kapitalismus unersättlich ist, die einfachen Menschen, die Masse der Werktätigen und aller Unterdrückten.

    Und eine rhetorische Frage: Haben im Westen allein nur Politiker – also von ihren Ideologien Besessene, die in Wahrheit doch nur vom Kapital geleitet werden, aber nicht von Wählern – und ihre ernannten “Experten” das Recht, über Faschismus zu reden? Nein! Begreifen sollten das Phänomen des Faschismus zuerst die Betroffenen, die Geschundenen ihrer arbeitenden und unterdrückten Klasse. Und nur sie können es! Also tun wir es und ziehen daraus die Schlüsse für unser Handeln.

    Es bedarf der Aufklärung zur wahren Fratze des Kapitalismus, Faschismus, Militarismus, Revanchismus, Krieg und anhängender Themen. Zum Thema Faschismus und seinen direkten oder tangierenden Erscheinungen sowie Folgen bestehen auch hervorragende Publikationen, Aussagen und Arbeiten fundierter, achtenswerter Historiker, Journalisten, Aufklärer und Aktivisten, wie u.a. Daniele Ganser, Alex J. Kay, Dirk Pohlmann und Kayvan Coufi-Siavash.

    Ich möchte sie mit diesem Buch einzig ergänzen aus der Sicht, der Perspektive eines Betroffenen der werktätigen Klasse und sonstigen Unterdrückten, die mit den Folgen des Faschismus so oder so konfrontiert wurden und werden.

    Ich denke, ausgestattet mit Verantwortungsbewusstsein und breiter Kompetenz zu dem Thema, als stolzer Lumpenproletarier von Herkunft, als Sohn und Arbeiter seiner Klasse, als frühzeitig in der Jugend und auch später die Philosophie zuhause Studierender, als Absolvent eines Offiziersstudiums in der einzigen deutschen Friedensarmee mit Studienschwerpunkten u.a. in Militärgeschichte, Gesellschaft, Ökonomie und Philosophie, aber auch als ewiger, wahrer und unbeugsamer Antifaschist

    … das Recht und auch die Pflicht zu besitzen, diese praktische, materialistische und dialektisch hinterlegte Abhandlung über den Faschismus vorzunehmen, um sie für die Nächsten zu hinterlassen.

    Vergessen wir nie, Faschismus ist der letzte Versuch des Kapitalismus in seiner tiefsten Krise, das ausbeuterische System mit despotischen Mitteln aufrechtzuerhalten. Max Horkheimer († 1973, deutscher Sozialphilosoph, führender Kopf der Frankfurter Schule, Direktor des Instituts für Sozialforschung) schloss daraus: “Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen” (Quelle: Bewertung 1939, zur Krise des Kapitalismus, von Max Horkheimer: Die Juden und Europa. In: Gesammelte Werke. Band 4, Frankfurt am Main 1988, S. 308 f. Erstveröffentlichung in Studies of Philosophy and Social Science, formerly Zeitschrift für Sozialforschung, vol 8, S. 115-137).


    Vorworte

    Von Dirk Pohlmann, Kayvan Soufi-Siavash, Owe Schattauer

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    Chatyn in Belarus, das Symbol entmenschlichter Auswüchse des Faschismus und ein Symbol der notwendigen Erinnerung. Auf ein Wort zu diesem Buch – vor diesem Symbol – drei Aktivisten, die im Jahr 2023 mit weiteren Deutschen und dem Buchautor dort als Friedensbotschafter und Antifaschisten auf außenpolitischer Mission unterwegs waren (Quelle: Informationen und Bilder zu dieser Friedensfahrt unter dem Antifaschismus-Portal [Port Woling], Artikel Wolle Ing vom 14.04.2023, Friedensmission in Belarus 2023).

    Belarus, Chatyn, 22.03.2023 Bild 1: Friedensmission in Belarus im Jahr 2023: u. a. Owe Schattauer (1. von links), Kayvan Soufi-Siavash (2. von links), Dirk Pohlmann (2. von rechts) – Aufnahme vom Buchautor, am Gedenkkomplex Chatyn, dem Friedhof der Dörfer (bei Minsk)


    Dirk Pohlmann (Journalist, Publizist, Autor, Regisseur)

    Der Antifaschismus war im Selbstverständnis der DDR eines der wesentlichen Merkmale des neuen Deutschlands. Im Westen war das Äquivalent der Kampf gegen den Totalitarismus. Der machtpolitische Vorzug des Totalitarismusbegriffs war nicht die bestmögliche Annäherung an die Wahrheit. Er ließ sich auf die Frontstellung des Kalten Krieges anwenden und die Westdeutschen sich in einem propagandistischen Freund-Feind-Schema häuslich einrichten: Wir sind die Guten!

    Der Zivilisationsbruch der nationalsozialistischen Vernichtungsordnung konnte so trotz der vielen NS-Seilschaften und des Muffs von 1000 Jahren überall, nicht nur unter den Talaren, auf die realsozialistischen Staaten übertragen werden. Westdeutschland definierte sich durch diesen Trick schamlos als zivilisatorischer Gegenpol zur DDR.

    Dass dieses Konstrukt eine beabsichtigte und bösartige Verdrehung der historischen Wirklichkeit war und ist, fällt in jüngster Kriegszeit vor allem ehemaligen DDR Bürgern auf. Wolfgang Kießling ist einer von ihnen, das vorliegende Buch das Ergebnis eines intensiven Gedankenprozesses. Mir geht es ähnlich wie ihm.

    Als zunehmend desillusionierter Wessi habe ich „Wolle“ (Wolfgang Kießling) als grundehrlichen Menschen schätzen gelernt, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Die DDR als Unrechtsregime zu titulieren und einfach zu annektieren, den Vorgang als Sieg des Guten über das Schlechte darzustellen, statt die Bürger beider deutscher Staaten auf Augenhöhe über die Gestaltung des neuen Staates verhandeln zu lassen, war mehr als ein historischer Fehler. Wolles Wut ist berechtigt.

    Die Konsequenzen dieser Geschichtsklitterung erleben wir gerade. Das westliche System hat nach der Abwicklung seines Konkurrenzmodells nicht den Sieg des Rechts über die Willkür, nicht eine Gesellschaft vernünftiger, von breiter Akzeptanz getragener Kompromisse und eine Herrschaft des Friedens ermöglicht, sondern das Gegenteil. Das ist eine Tatsache. Die Fehlentwicklung ist nicht das Ergebnis eines Irrtums, sondern die Konsequenz der Herrschaft eines gescheiterten Gesellschaftsmodells. Ich spreche nicht von der DDR, sondern von „meinem“ Staat BRD.

    Was ich mit Wolfgang Kießling nicht zuletzt im sogenannten Friedhof der Dörfer in weißrussischen Chatyn gemeinsam erleben musste, ist die groteske Wahrheit, dass weniger als 1 % der geschichtsvergessenen Deutschen meinen, dass Belarus im Zweiten Weltkrieg besonders unter dem NS-Vernichtungskrieg gelitten hat. Tatsächlich wurden ein Drittel der Bevölkerung ermordet, als Umsetzung einer völkermörderischen, faschistischen Ideologie, entsprechend des sogenannten Hungerplans und des Generalplans Ost. Zwei Begriffe, die uns anders als Shoa oder Holocaust, nicht geläufig sind.

    Es gibt eine Opferhierarchie, die zutiefst ungerecht ist – und politische Konsequenzen hat. Antisemitismus wird sofort juristisch und gesellschaftlich geahndet. Eine Wiederkehr der Herrenmenschenattitüde gegenüber den Russen ist nicht nur erlaubt, sondern bündnispolitisch erwünscht. Sie ermöglicht den Krieg.

    Was die Westdeutschen von den Ostdeutschen lernen sollten, ist nicht nur den Antifaschismus der DDR zu würdigen und ihre nachgewiesene Friedensfähigkeit, selbst im Untergang (wie wird wohl der Westen diese Prüfung absolvieren?) zu würdigen. Die DDR muss insgesamt mit dem Willen zur historischen Gerechtigkeit betrachtet werden und ihr humanistischer Impuls verdient es, weiterverfolgt zu werden.

    Dieses Buch ist dafür ein guter Anfang. Ein ehrlicher Dialog jenseits würde uns alle weiterbringen.


    Kayvan Soufi-Siavash (alias Ken Jebsen, Journalist, Aktivist)

    FASCHISMUS 2.0 – synchronisiert, zertifiziert, marktreif. Der Faschismus war nie weg. Er hat nur das Kostüm gewechselt. Heute trägt er Maßanzug, redet vom „Green Deal“ und streamt in 8K. Er faselt von „Governance“, „Resilienz“ oder „Transformation“ und riecht nach frisch gebrühtem Konferenzkaffee. Sein Gleichschritt ist der Algorithmus, seine Uniform der QR-Code. Er marschiert nicht mehr, er synchronisiert. Er tritt keine Tür ein, er aktualisiert deine Zugriffsrechte. Er füllt keine Lagerhallen, er leert Bankkonten und Newsfeeds. Er schaltet nicht die Presse ab – er schaltet sie um.

    Widerspruch? Siehe Assange, Snowden, Ballweg. Der eine in Belmarsh, durch Einzelhaft langsam „verfahrenskonform“ gefoltert. Der andere lebenslang im Exil, weil er das Betriebssystem des Westens enttarnte. Der dritte neun Monate in Einzelhaft – Freispruch, aber pleite. Das ist der neue Schauprozess: kein Galgen, keine Massen, nur stille Vernichtung durch Anwälte, Paragrafen und Zeit.

    Oben sitzt eine Handvoll obszön Reicher – BlackRock, Vanguard, State Street – die den Planeten wie ein Monopolbrett verwalten. Darunter Politiker, die mit dem Lächeln eines Bankangestellten Gesetze erlassen, die angeblich schützen, in Wahrheit aber entwaffnen. Der European Media Freedom Act – verkauft als Bollwerk gegen Überwachung – ist ein Schalldämpfer-Gesetz. Artikel 4 enthält die Zauberformel vom „überwiegenden Allgemeininteresse“ und erlaubt Überwachung, Festnahme, Quellenknacken von unabhängigen Journalisten jederzeit. Das ist kein Schutzschild – das ist Willkür.

    Deutschland ist Logistikdrehscheibe im NATO-Operationsplan. Das Gastgeberland für den dritten Weltkrieg. Schienenausbau, Brückensanierung, Autobahnerweiterung – nicht für Pendler, für Panzer. Das Drehbuch zum nächsten großen Waffengang liegt längst vor. Der Bahn-Chef spricht von „Resilienz“, der Verkehrsminister von „militärischer Priorisierung“. Übersetzt heißt das: Wir fahren Truppen an die Front – in Camouflage-Jargon Infrastrukturprojekt.

    Die Propagandamaschine läuft parallel. Früher Wochenschau, heute Social-Media-Feed. Leni Riefenstahl in 8K mit Drohnenflug durchs Kriegsgebiet. Die Jugend wird in verfallenen Schulen mit Bundeswehr-Merch angeworben: „Komm in unser Team“, Kettenfahrzeuge inklusive. Besonders Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind jetzt willkommen. Man wirbt mit Sprachkursen – Befehle müssen schließlich verstanden werden.

    Corona war der Generaltest: ein Gehorsamsexperiment im öffentlichen Raum. 80 % haben wieder mitgemacht. Maskenzwang, Sprachpolizei, Denunziantentum, Bewegungsprofile – alles wieder eingeübt. Jetzt kommt ID2030: zentrale Erfassung, digitaler Euro, KI-gesteuerte Sperre. Keine Abriegelung mit Stacheldraht, sondern einfach: Zugriff verweigert. Du bist nicht gelöscht – nur abgemeldet.

    Der Westen verurteilt Gewalt – wenn Putin sie anwendet. In Gaza wird ein ganzes Volk zum Abschuss freigegeben, und der Kanzler nennt das nötige „Drecksarbeit“. Parallel knallen bei Rheinmetall die Champagnerkorken. Sondervermögen, Aufrüstung, Kriegswirtschaft. Jede Granate eine Dividende. Schwarze Zahlen schreibt man mit dem Blut gefallener Soldaten und ermordeter Zivilisten.

    Der Operationsplan läuft: Erst die Meinungsfreiheit zerlegen, dann den Krieg verkaufen. Erst die Heimatfront ersticken, dann das Feuer eröffnen. Die BRD ist nicht nur Mitspieler, sie ist das Drehkreuz. Züge rollen gen Osten, diesmal ohne Hakenkreuze – dafür mit EU-Logo und Nachhaltigkeitslabel. Alles im Namen des Friedens.


    Owe Schattauer (alias C-Rebell-um, Künstler, Friedensaktivist, Unternehmer)

    “…und solang’ es viel zu viele Kinder ohne Liebe gibt, brauchen wir uns doch nicht wundern, wenn ein Volk die Kriege (oder Faschismus) liebt” (Textzitat C-Rebell-um).

    Eine liebevolle Kindheit stärkt jedes Immunsystem gegen den Virus des Faschismus. Die Saat für jegliche Art von nazistischem Gedanken und Verhalten wird meistens und spätestens in der jeweiligen Schulbildung gesät. Das Thema Faschismus wird heute zu wenig oder gar falsch unterrichtet. Hier gilt es zukünftig anzusetzen, um ein neues Aufflimmern von Faschismus zu verhindern. Dazu gehört eine Erziehung hin zu Frieden und Gerechtigkeit, weg von Kampf und Kriegen.

    Miteinander Reden als Lösung aller Probleme, statt Terror und Gewalt. All diese humanistischen Denkansätze und vieles mehr findet man in diesem akribisch formulierten Fach- und Sachbuch.


    Danksagung

    Widmung und Anliegen

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    Ich widme dieses Buch über den Faschismus den vielen Opfern des aktiven Widerstands gegen den Hitlerfaschismus und den Kämpfern gegen den systeminhärenten Faschismus, neuen Revanchismus, Militarismus sowie Aktivisten für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.

    Ich gedenke mit dem Buch meiner verstorbenen Mutter, einer Arbeiterin und gütigen, einfachen Frau – sie gab mir das Leben, Kampfgeist und Erinnerung an eine dunkle Zeit – sowie meinem vor 13 Jahren verstorbenen Vater, einem beispiellosen Leuchtturm als Aufbauaktivisten nach dem Zweiten Weltkrieg und legendären Fertigungsleiter in einem damals marktführenden Stahlbaubetrieb, dessen Seele wohl in einem seiner Hauptprojekte, der Stahlkonstruktion des Berliner Fernsehturms, verewigt ist. Ich widme das Buch auch allen meinen verstorbenen Freunden und Verwandten, die von menschlichen Leitgedanken dieser Schrift erfüllt waren. Ich danke meiner Ehefrau Beate, die seit über 40 Jahren dazu beiträgt, dass ich das Wesentliche nicht aus den Augen verliere.

    Nicht zuletzt biete ich das Buch meinem Enkel und der heranwachsenden Generation, als dass sie in Zukunft immer einen klaren, selbstdenkenden Blick auf das Wesen des behandelten Themas hat und das, was ihr Andere, Demagogen und ideologische Rekruter des Systems in der Welt da draußen erzählen, selbst zu hinterfragen und bewerten vermag.

    Wir, die Älteren dieser Gesellschaft, die von den Siegern über den Faschismus lernten, die von ihren Eltern die Schrecken des Krieges und Faschismus aus erster Hand erfuhren, besonders Jene, die in einer zutiefst humanistischen und friedlichen Gesellschaft in der DDR aufwuchsen, sind die Generation, die dieses so wichtige Wissen weitergeben muss. Es ist uns Verpflichtung – so lange wir leben und darüber hinaus.

    „Felix qui potuit rerum cognoscere causas“ (lat., Vergil, Georgica 2,490) – „Glücklich, wer die Ursache der Dinge erkennen konnte.“


    Der Autor
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    Wolfgang Kießling (in Publikationen gelegentlich Abgrenzung zu vielen anderen Spezialisten mit gleichen Namen durch die Alias Wolle Ing und Woling), Jahrgang 1961, geb. in Görlitz (DDR).

    Werdegang: Armee Offizier/Kommandeur (Hptm a.D.), IT-Spezialist (heterogene Netzwerke), Quality Resident (QM, Automotive), System Integration Engineer (technische Simulation, Nanotechnologie, Semiconductor, Measurement Systems, ERP, Projekte in USA, Europa, Asien), Freiberufler/Berater.

    Qualifikationen: Waggonbauschlosser, Abitur, militärischer Hochschulabschluss (Kommandeur, Ingenieur, Ökonomie, Gesellschaftswissenschaften und Militärgeschichte), Netzwerke/Datenbank-Spezialist (Microsoft MCSE, MCDBA), SAP NetWeaver, Spezialist/Auditor integrierte Managementsysteme, u. a. Qualitätsmanagement (TÜV-SÜD zertifiziert).

    Interessen: Neue Technologien, Philosophie, Fotografie → www.wolle-ing.de/rubrik/fotostock.

    Weitere Sachbücher:
    „Quality-Navigator“ (Fachenzyklopädie) → www.wolle-ing.de/schriften/quality,
    „Der Kern des Baikal“ (Reisebericht) → www.wolle-ing.de/schriften/baikal.

    Über ihn: Wolfgang Kießling widmet sich der Herausforderung Erinnerung und Aufklärung. Er ist aufgewachsen in der Oberlausitz, der kleinen Stadt Niesky, die noch von Ruinen des Krieges geprägt war. Er entstammt einer Arbeiterfamilie. Sein Vater baute mit seiner Generation einen völlig zerstörten Stahlbaubetrieb wieder auf und führte ihn maßgeblich mit zu Weltruhm. Diese Leistungen waren dem Autor erhaltenswert durch einen Beteiligung am aktiven Schutz des Friedens. Nach seiner Schlosserlehre und Abitur vollzog er bis 1990 eine militärische Laufbahn als Kommandeur und Offizier bei der einzigen deutschen Friedensarmee. Danach arbeitete er im öffentlichen Dienst und der Wirtschaft. Der Autor hatte während seines militärischen Hochschulstudiums auch eine fundierte gesellschaftswissenschaftliche Ausbildung (Gesellschaften, Geschichte, Militärgeschichte, Philosophie, Psychologie, Politische Ökonomie, Marxismus). Parallel hat er sich schon seit frühester Jugend und zu seinen Lebensstationen immer mit Gesellschaften, Philosophie und Religionen auseinandergesetzt, ohne einer Religion oder (seit 1990) Partei anzugehören. Er ist weiterhin mit langjähriger Praxis in der Umsetzung von Managementsystemen und leitenden sowie beratenden Aufgaben im industriellen Bereich (Automotive, technische Simulation, Nanotechnologie, Semiconductor, Measurement Systems, ERP) versehen. In den letzten 15 Jahren wirkt er als Consultant für technische Beratungsleistungen (Projekte in USA, Europa, Asien), System Ingenieur, Spezialist für Integrierte Managementsysteme, Unternehmer und Autor für Sachthemen. Seine Websites: [SD&TC] www.wolle-ing.de | Antifaschismus-Portal [Port Woling] www.port-woling.de.


    Reflexionen zum Buch
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    13.07.2026: Owe Schattauer

    Mein Friedensfreund Owe Schattauer schrieb auf Facebook am Tag der Erstveröffentlichung des Buches: “Mögen viele Menschen das Buch LESEN, VERSTEHEN und Begreifen.”

    14.07.2026: Oskar Lehmann

    Für mich waren heute die Worte meines Mitstreiters Oskar Lehmann eine große Anerkennung und Ehre. Oskar schrieb auf meinem Telegram-Kanal #wolles_schnappschuss_kanal: “Herzlichen Glückwunsch, Wolfgang! Das ist ein sehr wichtiges Ereignis im Leben der heutigen Gesellschaft. Dieses Buch brauchen heute alle und sollten viele lesen, besonders die junge Generation. Ich sehe es als Fortsetzung der Serie der Braunbücher, die in der dunklen Zeit von 1933 bis 1939 erschienen. Auch sie haben vor der Barbarei des Faschismus gewarnt und den Zustand im faschistischen Deutschland aufgezeichnet. Ich wünsche deinem Buch viel Erfolg und eine weite Verbreitung.” Danke für die Worte und mein Wunsch – möge das Buch vielen Menschen, besonders den Jugendlichen, mehr Licht in’s Dunkel zu meinem behandelten Thema bringen. Steter Tropfen höhlt den Stein.

    *

    Wolfgang Kiessling – alias Wolle Ing, alias Woling

     

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