Autor

wolle-ing_03In eige­ner Sache

Mein Name ist W. Kiess­ling.

Mein Pseud­onym für Publi­ka­tio­nen & Urhe­ber­schaft lau­tet Wol­le Ing.

Hin­weis: Ich publi­zie­re grund­sätz­lich unter Pseud­onym. Es ist mein Mit­tel, um mich nament­lich von vie­len, wei­te­ren Auto­ren glei­chen → Vor- und Zuna­mens zu unter­schei­den, die u.a. Fach­bei­trä­ge, Sach­bü­cher oder wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten veröffentlich(t)en.

Mit­glied Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. (Wei­mar)

Ansäs­sig bin ich in: Gers­tun­gen | WAK | Thü­rin­gen

In Soci­al Net­works u.a.: Face­book | Xing | Lin­kedIn

Nach­rich­ten emp­fan­ge ich unter: wol­le.ing[ät]t-online.de

Mei­ne Qua­li­fi­ka­tio­nen u.a.:

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Mein Hel­fer
Über mich
  • Jahr­gang 1961: Kind­heit, Schu­le, Beruf in Nies­ky (Ober­lau­sitz)
  • Mein Weg: Schlos­ser, Abitur, Stu­di­um, Offizier/Kommandeur (bis 1990, Hptm. a.D.), Sys­tems Engi­neer (Nano­techn., IT, QM), Autor
  • Spra­chen: Rus­sisch, Eng­lisch, Deutsch - und etwas Schle­sisch 😉
  • Zuge­hö­rig­keit Par­tei oder Reli­gi­on: Kei­ne - dop­pelt befreit, weil m.E. NUR die Viel­falt unse­re Zukunft sichert und weil nur die Eltern die ein­zi­gen zu ver­eh­ren­den Wesen sind
  • Inter­es­sen: Design jeder Art, Nach­den­ken, Schrei­ben, Tun, Fahrrad-Trekking, IT, World Wide Web, Phy­sik, Mili­tär­ge­schich­te, Phi­lo­so­phie, Reli­gio­nen
  • Ver­gan­ge­nes eines Jeden ist wert­vol­le Lebens­er­fah­rung. Wich­ti­ger ist den­noch, wie man heu­te dazu steht. Und noch wich­ti­ger, was man gedenkt, in Zukunft zu tun.
  • Glau­be: Sei ein gläu­bi­ger Mensch, ohne einer Über­zeu­gung zu gehö­ren. Glau­be zuerst an Dich. Sei kri­tisch gegen­über jeder Reli­gi­on oder Par­tei­lich­keit. Ach­te und lebe aber jeg­li­che huma­ne Anschau­ung und Gebo­te.
  • Poli­tik: Die Macht Ein­zel­ner oder von Insti­tu­tio­nen ist das Gift jeder Demo­kra­tie. Wer unbe­le­sen und blind an okkul­te Per­so­nen, Grup­pen, Medi­en natio­na­lis­ti­scher Grund­sät­ze glaubt, streut Gift von Dik­ta­tur und Ter­ror.
  • Zitat: “Wenn die Obe­ren vom Frie­den reden, weiß das gemei­ne Volk, dass es Krieg gibt. Wenn die Obe­ren Krieg ver­flu­chen, sind die Gestel­lungs­be­feh­le schon aus­ge­schrie­ben” (1935 - Ber­told Brecht).
  • Wolf­gangder Wehr­haf­te - nicht, weil in Waf­fen ver­narrt, son­dern weil ihn Wider­stän­de nicht auf­hal­ten. Er krampft nicht nach Ide­en, er hat sie.
  • Gedan­kenWenn mei­ne Gedan­ken mich Zeit und Geld kos­ten, dann soll es so sein. Wenn drin­gen­de glo­ba­le Lösun­gen neue Net­ze des Mit­ein­an­der erfor­dern, in denen jeder gibt und nimmt, dann soll der Preis das Tei­len sein.
  • Grenz­wer­ti­ges präg­te immer mein Leben. Ich ver­su­che das Leben zu prä­gen. Mein Motiv: “In der Mensch­heits­ge­schich­te wie­der­hol­te sich Vie­les. Bestimm­te Din­ge wür­den sich in der Zukunft nur noch ein letz­tes Mal wie­der­ho­len. Die Mensch­heit wäre danach für wei­te­re Wie­der­ho­lun­gen nicht mehr exis­tent.”
Mei­ne Geschich­te

Kurz nach dem ver­hee­ren­den 2. Welt­krieg kam es, dass sich im völ­lig zer­stör­ten Nies­ky, in der aus­ge­brann­ten Ober­lau­sitz, eine Säch­sin und ein Ver­trie­be­ner tra­fen. Die Säch­sin brach­te die Unbeug­sam­keit. Den Schle­si­er lei­te­te sei­ne Trom­pe­te und sein Lied vom klei­nen Trom­pe­ter.

Bei­de waren am Auf­bau eines zer­bomb­ten Stahl­bau­be­trie­bes betei­ligt. Der Vater bau­te Brü­cken für das zer­stör­te Land - und den Fern­seh­turm in Ber­lin. Im Mau­er­jahr kam ich zur Welt - in der Ober­lau­sitz in eine hart­nä­cki­ge Nach­kriegs­ge­ne­ra­ti­on. Vor­pro­gram­miert das Wei­te­re. Ich emp­fand das von mei­nen Eltern Mit­er­bau­te als erhaltens- und schüt­zens­wert.

Mit 14 Jah­ren begann ich phi­lo­so­phi­sche Wer­ke u.a. von Epi­kur, Clau­se­witz, Feu­er­bach, Marx und Nietz­sche bis hin zu reli­giö­sen Wer­ken des Islams und Chris­ten­tums, aber auch die Psy­cho­lo­gie regel­recht zu ver­schlin­gen. Ich woll­te Geschich­te und Ent­wick­lung im Zusam­men­hang begrei­fen - begrei­fen, was da geschrie­ben steht.

Im Ergeb­nis mei­ne ich heu­te - WIR alle gestal­ten die­se Welt. Phi­lo­so­phie, Reli­gio­nen und Wis­sen­schaft haben eine gemein­sa­me Basis und gemein­sa­me Zukunft. Sie müs­sen wie in einer Sym­bio­se inner­halb einer huma­nis­ti­schen »Quanten-Religio« gemein­sam exis­tie­ren bei unbe­ding­ter Wah­rung aller Menschen- und Umwelt­rech­te. Es ist im grund­sätz­li­chen Inter­es­se der wei­te­ren Exis­tenz der Mensch­heit.

Die Dia­lek­tik sehe ich als Mög­lich­keit, die Welt objek­tiv und huma­nis­tisch zu gestal­ten. Heu­te exis­ten­te ein­sei­ti­ge Denk­wei­sen sind nur vage und idea­lis­tisch im Ver­such, sich aus dem Tier­reich erhe­ben zu wol­len. Radi­ka­lis­mus, welt­an­schau­li­che und reli­giö­se Exzes­se, aber auch mani­pu­la­ti­ve Ver­schleie­rung von lobby-geprägten Macht­ver­hält­nis­sen, die Elend und Krie­ge begüns­ti­gen, gefähr­den den Fort­be­stand der Gat­tung Mensch.

Wolle Ing am Baikal 2016
Wol­le Ing 2016 über dem Bai­kal - auf der Insel Olchon - Bild­au­tor: Erwin Platz­dasch